Gundaras Fairchain-Ansatz

Eine Reihe junger Start-Ups wie Kaffee-Kooperative.de, fairafric und Gundara.com ist angetreten, die Wirtschaftsbeziehungen zu Entwicklungs- und Schwellenländern wirklich fair
zu gestalten. Im Fairtrade-Handel werden meist Rohstoffe aus Entwicklungsländern in die Industrieländer importiert, um dort zum Endprodukt veredelt zu werden. Es wird kaum
verarbeitende Industrie
aufgebaut und die Erzeugerländer bleiben in der Rolle der Rohstofflieferanten – ein System, das seit Kolonialzeiten Ungleichheiten durch Handel schürt.
Fairchain fordert dagegen von den Produzenten, ihre Waren vollständig selbst zu fertigen und unterstützt sie dabei. Das erhöht nicht nur deren Einkommen, sondern schafft auch neue
Arbeitsplätze und Wirtschaftskreisläufe sowie transparente, stabilere Preise
und bringt die KunsthandwerkerInnen in eine Verhandlungsposition auf Augenhöhe.

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